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	<description>Zukunft erleben</description>
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		<title>Brauchen wir bald ein Handbuch zum Leben?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[komplexität]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wandel]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt hat sich verändert. Eine pauschale 08/15-Aussage. Spätestens dann, wenn Opa erzählt, früher sei alles besser gewesen, verdrehen wir schmunzelnd die Augen. Wenn aber Opa meinen würde, dass früher alles einfacher gewesen sei, hätte er in dem Falle nicht &#8230; <a href="http://www.buzzriders.com/2012/02/brauchen-wir-bald-ein-handbuch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><em>Die Welt hat sich verändert</em>. Eine pauschale 08/15-Aussage. Spätestens dann, wenn Opa erzählt, früher sei alles besser gewesen, verdrehen wir schmunzelnd die Augen. Wenn aber Opa meinen würde, dass früher alles einfacher gewesen sei, hätte er in dem Falle nicht ganz Unrecht. Schauen wir uns um und denken an früher, können wir eine zunehmende, technische Komplexität in zahlreichen Bereichen vorfinden. Kurzum: &#8220;Aus wenigen Schaltern mehr Schalter machen&#8221;. Drei einfache, visuelle Beispiele sollen das exemplarisch verdeutlichen, die den Unterschied zeigen, was sich in weniger als einem halben Jahrhundert verändert hat:</p>
<p><a href="http://www.buzzriders.com/2012/02/brauchen-wir-bald-ein-handbuch/friends_old_new3/" rel="attachment wp-att-98"><img src="http://www.buzzriders.com/upload/friends_old_new3.jpg" alt="Freundschaften pflegen" title="friends_old_new3" width="600" height="301" class="alignnone size-full wp-image-98" /></a><br />
<a href="http://www.buzzriders.com/2012/02/brauchen-wir-bald-ein-handbuch/cars_old_new3/" rel="attachment wp-att-101"><img src="http://www.buzzriders.com/upload/cars_old_new3.jpg" alt="Neuer Mercedes SL und alter 300 SL" title="cars_old_new3" width="600" height="199" class="alignnone size-full wp-image-101" /></a><br />
<a href="http://www.buzzriders.com/2012/02/brauchen-wir-bald-ein-handbuch/tv_old_new3/" rel="attachment wp-att-104"><img src="http://www.buzzriders.com/upload/tv_old_new3.jpg" alt="Neuer und alter Fernseher" title="tv_old_new3" width="600" height="235" class="alignnone size-full wp-image-104" /></a></p>
<h3>Menschliche Beziehung nur noch per Hotline-Support</h3>
<p>Heute kannst Du nicht einfach so mit Freunden quatschen, Du musst in der Lage sein, virtuelle Freundschaftsnetzwerke wie Facebook zu bedienen. Früher schaute man sich an und sprach mit dem Mund, die Natur hat es uns einfach gemacht. Heute schauen wir uns Formularstraßen an und drücken dutzende Knöpfe, um mit einem Freund Kontakt aufzunehmen, bevor wir mit ihm sprechen können. Sämtliche, sozialen Kommunikationstechniken bedingen, dass wir uns mit den unterschiedlichsten Festnetz- und Mobilfunktelefoneinheiten auskennen (was heute wirklich nicht mehr trivial ist), dass wir uns mit unterschiedlichen Mail- und Chatprogrammen auskennen, die nicht selten mit einem wahren Bedienerfeuerwerk daherkommen, und es bedingt auch, dass wir uns mit Social Networks auskennen, die nochmals eine Ecke komplexer zu bedienen sind. </p>
<h3>Fahren und Fernsehen bequem verkompliziert</h3>
<p>Dieses Beispiel lässt sich beliebig auf den Verkehr übertragen. Heute setzen wir uns nicht einfach so in ein Auto. Wer heute einen modernen Wagen fahren will, wird Wochen benötigen, bis er sämtliche Funktionsschalter kennt, deren Positionen auswendig erlernt hat. Hinzukommen neuerdings moderne Computer zum Einsatz, die dem Fahrer Radio, TV, Straßennavigation, Bordinformationen und weitere Systemfunktionen anbieten. Was zuvor im Cockpit an Schaltermengen explodiert ist, setzt sich im Autocomputer fort.</p>
<p>Und Fernsehen war früher ein simples Ding. Einschalten, umschalten, schauen. Heute? Du kannst Kommentieren, Wühlen, Suchen, Sharen, Favorisieren, Liken und Schauen übrigens auch noch.</p>
<p>Möchtest Du einen Fahrschein kaufen? Früher konntest Du das im Zug erledigen, der freundliche Schaffner wusste wie. Heute kannst Du wählen: Willst Du eine Bahnkarte im Internet kaufen? Hast Du eine Bahncard? Möchtest Du erste oder zweite Klasse buchen, einen Sitzplatz am Fenster oder auch mit Tisch, fährst Du alleine oder als Gruppe, möchtest Du überweisen, mit Kreditkarte zahlen oder abbuchen? Oder zieh doch eine Karte an einem Ticketautomaten und warte, bis das arme Opfer vor Dir nach 10 Minuten endlich die 20 Buttons in der richtigen Reihenfolge gedrückt hat.</p>
<h3>Was hat sich wirklich geändert?</h3>
<p>Das Erstaunliche ist: Früher hatten die Menschen ohne technische Komplexität Freundschaften schließen können, kamen dennoch mit dem Auto oder Zug von A nach B, konnten auch damals Fernsehen schauen. Heute müssen wir mehr können, mehr lernen, mehr wissen, mehr verstehen, nur um letztlich das Gleiche, aber mit mehr technischen Aufwand zu erledigen. Ohne Zweifel, wir können mehr Kontakte pflegen, haben sicherere Autos, haben zugleich allerorten mehr Freiheitsgrade gewonnen, wie wir etwas tun und erledigen wollen. </p>
<h3>Was wird sich ändern?</h3>
<p>In der jetzigen Phase der technischen Entwicklung toben wir uns als Menschheit aus, lassen Techniken in unseren gesamten Alltag vordringen. Wir erfahren, wie wir mit den Techniken zunächst überhaupt umgehen. Es ist jedoch zu erwarten, dass wir die damit einhergehenden Unzulänglichkeiten steigender, technischer Komplexitäten hinsichtlich der sogenannten &#8220;Mensch-Maschine-Schnittstellen&#8221; zunehmend vereinfachen werden. Und zwar dergestalt vereinfachen werden, dass die Maschinen-Schnittstellen natürlicher bedienbar sein werden. Firmen wie Apple aber auch viele andere gehen neue Wege, mittels Gesten- und Sprachsteuerung den Zugang zu Techniken zu vereinfachen. Unternehmen wie Microsoft und Daimler beschäftigen sich damit, wie man das Design der Techniken so gestalten kann, dass der Nutzer nicht mehr von der Anwendungsfunktionalität bestimmt wird (&#8220;wenn ich X tun will, was muss ich wo drücken&#8221;), sondern wie das Zugangsprinzip umgekehrt wird (&#8220;wenn ich X tun will, muss ich einfach loslegen&#8221;). Windows 8 wird neue Wege gehen, die althergebrachte Programm-Icon-Struktur dramatisch umzugestalten. Die herkömmliche Oberfläche wird verschwinden. Der Daimler/BMW/Audi/VW-PKW wird in weniger als 20 Jahren völlig neue Zugangswege bieten, die Knöpfe und komplexen, unnnatürlichen Schalter werden verschwinden. </p>
<h3>Neue Wettbewerbsfaktoren und das Verlangen nach mehr Technik</h3>
<p>Das Ausmaß der Komplexität in der Summe an Produkten, Funktionen und Mensch-Maschine-Schnittstellen hat einen Punkt im Alltag erreicht, der einen neuen Wettbewerbsfaktor in Spiel gebracht hat. Das Bedienkonzept von Techniken wird sich erneut in weniger als 50 Jahren dramatisch verändern. Wir Menschen werden natürlicher mit all den Möglichkeiten umgehen können, ohne Handbücher lesen zu müssen. Das bedingt im Umkehrschluss, dass wir Techniken nicht verdrängen werden, um zurück zu &#8220;Mutter Natur&#8221; zu kommen. Wie es heute schon zunehmend zu vernehmen ist. Sondern? Wir werden noch weitaus mehr Techniken einsetzen wollen, die unser Leben noch freier, noch gemütlicher, noch einfacher gestalten. Für die Unternehmen heißt es nichts anderes, als in diesem Spiel um die besseren Produkte zu erlernen, wie man die technischen Zugangshürden für Konsumenten meistert und vereinfacht. </p>
<p>Wie fürchterlich das auf den Wettbewerb wirken kann, wenn es einem Unternehmen gelingt, Komplexität und Umfang in einem Produkt zu meistern, hat allen voran Apple gezeigt, eine gesamte Telekommunikationsindustrie vorzuführen. Das Grundprinzip heißt: &#8220;Mehr Technik = ja, mehr Umfang = ja, weniger Komplexität = ja&#8221;. Wir können auch zunehmend Tendenzen beobachten, wie Herstelle Geräte übergreifend dafür Sorge tragen wollen, dass Nutzer eine &#8220;<em>unified experience</em>&#8221; empfinden. Egal, wo der Nutzer etwas macht und betrachtet, es ist gleichartig zu bedienen. Beispiel? An dieser Stelle verweise ich überraschenderweise (nicht wirklich) auf Microsoft, einer der wesentlichen Vorantreiber moderner Nutzertechniken in der gesamten Breite. Achtet ab 2012/2013 darauf, wie sehr sich die Nutzeroberflächen auf einem PC, Netbook, einem Smartphone und der Spielekonsole gleichen werden. Zu dieser neuen Art von Designprinzipien, die geräteübergreifend wirken und der Denke dahinter werde ich Euch in Folge etwas mehr erzählen.</p>
<h3>Fällt Dir eine passende Geschichte dazu ein?</h3>
<p>Was das sein soll, wie das gehen soll? <a href="http://www.buzzriders.com/mitmachen#essay">Antworten</a></p>
<h3>Gesprächsorte</h3>
<p>Wo wird das Thema im Netz besprochen?<br />
- Facebook: <a href="https://www.facebook.com/RobertBasic/posts/350192041670600">Bei Robert Basic</a><br />
- <a href="http://derschmitz.comli.com/brauchen-wir-bald-ein-handbuch-zum-leben/">DerSchmitz &#038; Bodenseegirl</a> macht sich Sorgen, wenn wir mittels Gedanken unseren Geldbeutel leeren :)</p>
<h5>Fotos</h5>
<p>Bildquellen zu<br />
&#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/__olga__/3080947244/sizes/l/in/photostream/">Die zwei Freunde</a>&#8221; von <a href="http://www.flickr.com/photos/__olga__/">__olga__</a><br />
&#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/downhilldom1984/5882736384/sizes/l/in/photostream/">Das alte 300 SL Cockpit</a>&#8221; von <a href="http://www.flickr.com/photos/downhilldom1984/">downhilldom1984</a><br />
&#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/olivierlefessantphotographies/5522467289/sizes/l/in/photostream/">Der alte Fernseher</a>&#8221; von <a href="http://www.flickr.com/photos/olivierlefessantphotographies/">OlfPhotoBook</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBit Global Conferences Tickets for free</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 19:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[cebit]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[wir sehen uns dort, oder auch nicht, Zufall eben. Was kein Zufall ist und auch etwas Zufallsbegegnungen minimiert, sind diese 10 Tickets die ich nach Gusto im Rahmen der CeBIT Global Conferences vergeben darf, Text dazu aus der Mail: An &#8230; <a href="http://www.buzzriders.com/2012/02/cebit-global-conferences-tickets-for-free/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.buzzriders.com%2F2012%2F02%2Fcebit-global-conferences-tickets-for-free%2F&amp;source=RobGreen&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_7c1a05e00cea26583fd731f84b40f8a7&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>wir sehen uns dort, oder auch nicht, Zufall eben. Was kein Zufall ist und auch etwas Zufallsbegegnungen minimiert, sind diese 10 Tickets die ich nach Gusto im Rahmen der CeBIT Global Conferences vergeben darf, Text dazu aus der Mail:</p>
<blockquote><p>An 4 Tagen geben die CeBIT Global Conferences einen Überblick über vier der aktuellsten und wichtigsten Themen der digitalen Welt. In ausgesuchten der aktuellsten und wichtigsten Themen der digitalen Welt. In ausgesuchten Keynotes, Talks und Panels diskutieren über 60 hochkarätige Sprecher aus aller Welt branchenübergreifend aktuelle Trends, interessante Innovationen sowie die jeweiligen Auswirkungen auf Arbeit und Gesellschaft.</p>
<p>Der Eintritt ist für CeBIT – Besucher kostenfrei. Eine Registrierung vorab ist aber unbedingt empfehlenswert – damit es vor Ort schnell in den Konferenzsaal geht (cebit.de/cgc_anmeldung). Ort des Geschehens ist das Convention Center (CC), Saal 2.</p>
<p>Jeder Konferenztag steht dabei unter einem eigenen Motto:<br />
6. März 2011: All things smart<br />
7. März 2011: Flying the cloud<br />
8. März 2011: Connect your Lifestyle: Entertain, Mobility, Content<br />
9. März 2011: Social Business: Listen, Share, Care</p>
<p>Mit dabei sind u.a. B. Kevin Turner, COO Microsoft, Dr. Jeff Jaffe, CEO W3C Consortium , Hamid Akhavan, CEO Siemens Enterprise Communications, Dr. Werner Vogels, CTO Amazon, Richard Allen, Director Policy Europe, Facebook und Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda (<a href="http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/programm/cebit-global-conferences/konferenz-programm">das Programm</a>)</p></blockquote>
<p>Wer hingehen möchte, hinterlässt bitte einen Kommentar auf der <a href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=270459489693302&#038;id=104643169352">Buzzriders-Page (Facebook)</a></p>
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		</item>
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		<title>Erste Produkttest-Runde läuft</title>
		<link>http://www.buzzriders.com/2012/02/erste-produkttest-runde-laeuft/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buzzriders]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttests]]></category>
		<category><![CDATA[testprodukte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Erklären des Konzepts &#8220;Mitmachen&#8221; möchte ich gerne ein aktuelles Beispiel anführen. Hier auf Buzzriders gibt es die Sparte &#8220;Mitmachen&#8220;. Darunter sind zwei Dinge zu verstehen: Man kann sich in eine Liste eintragen, wenn man an Events rund um &#8220;High &#8230; <a href="http://www.buzzriders.com/2012/02/erste-produkttest-runde-laeuft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.buzzriders.com%2F2012%2F02%2Ferste-produkttest-runde-laeuft%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.buzzriders.com%2F2012%2F02%2Ferste-produkttest-runde-laeuft%2F&amp;source=RobGreen&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;service_api=R_7c1a05e00cea26583fd731f84b40f8a7&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Zum Erklären des Konzepts &#8220;Mitmachen&#8221; möchte ich gerne ein aktuelles Beispiel anführen. Hier auf Buzzriders gibt es die Sparte &#8220;<a href="http://www.buzzriders.com/mitmachen/">Mitmachen</a>&#8220;. </p>
<p>Darunter sind zwei Dinge zu verstehen: Man kann sich in eine Liste eintragen, wenn man an Events rund um &#8220;High Tech&#8221;-Themen interessiert ist (kann eine Messe sein, ein Unternehmensevent, ein Kongress&#8230; ). Oder aber an Produkten, die man selbst testen möchte. Wie das mit dem Publizieren läuft, erklärt sich auf der gleichen <a href="http://www.buzzriders.com/mitmachen/">Seite</a>, denn dazu gab es natürlich Fragen. Zum anderen suche ich nach Essayisten = Geschichtenerzählern. Auch das wird auf der Seite erklärt. </p>
<p>Kommen wir auf das aktuelle Beispiel zu sprechen: Ich wurde auf Twitter kontaktiert, ob ich nicht Interesse hätte, eine Sonos-Musikanlage zu testen. Hatte ich. Aber nicht ich teste die Anlage, sondern ich habe vereinbaren können, dass ich die Buzzrider-Interessenten frage. Wer die Anlage testen möchte. Und mir drei aussuche, wenn die Begründung schlüssig und interessiert erscheint. Also? Ging eine Mail an knapp 100 &#8220;Buzzrider&#8221; per bcc: heraus, in der ich sie wie folgt informiert hatte: </p>
<blockquote><p>hi @all.Buzzriders</p>
<p>ich habe via Twitter das folgende Angebot ausgemacht, Kopie der anschließenden Mail von &#8220;&#8230;&#8221;, die nix Geheminsvolles enthält, was nicht hätte auch auf Twitter stehen können:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Hi Robert,<br />
es freut mich, dass wir uns hier so schnell abstimmen konnten. Für sowas liebe ich Twitter.  Wir stellen als Testbundle immer 2xPLAY:3 und 1xBridge zur Verfügung. Das ist das perfekte Einsteigerset. Sag mir bitte einfach, was du an Zusatzinfos zum Systzem benötigst. Anbei sende ich dir eine Kurzübersicht zu Sonos. Ich stehe allen Testern jederzeit auf allen Kanälen für Fragen zur Verfügung. Vielen Dank und nochmals viel Erfolg für das Projekt.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; </p>
<p><strong>Warum schreibe ich Euch an (ca. 100)</strong>:<br />
Weil Ihr Euch in die Buzzriders-Liste eingetragen habt.</p>
<p><strong>Sonos</strong>?<br />
Hatte das mal selbst im Test, ich kann Euch nur sagen, dass es Zuckerschlecken-Stückchen sind, aus freien Stücken heraus gesagt, nicht weil ich dafür was bekomme. Ich nehme mir keine Sonos als Testgerät, kenne es ja schon. Anbei auch ein <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3">Link</a>, damit Ihr sehen könnt, um was es konkret geht. </p>
<p><strong>Einfach gesagt?</strong><br />
Sonos ist eine Musikanlage, die zentral &#8211; per App (Android/iPhone/eigene Minikonsole) &#8211; so gesteuert werden, dass jeder Wohnraum bzw. jede Lautsprecherbox andere Musik abspielt. Verbindet dazu die sogenannte &#8220;<a href="http://www.sonos.com/shop/products/Bridge">Sonos Bridge</a>&#8221; mit Eurem Router, koppelt die &#8220;2xPlay&#8221;-Lautsprecher per Tastendruck mit der Bridge. Ladet Euch die Sonos App runter und have fun. Es ist kinderleicht, habe Sonos zu Lieben gelernt. Wo die Musik herkommt? Na, entweder aus dem Netz (lokale Radiostationen, ewig lange Liste, Musikstreamingdienste) oder aber von Eurem PC (nur die iTunes Mucke spielt das Teil nicht ab, wenn die Lieder geschützt sind). Ich sollte Werbetexter für Sonos werden&#8230; anyway :))</p>
<p><strong>Also.. der Deal lautet wie folgt</strong>:</p>
<ol>
<li>Meldet Euch bis heute Abend 22 Uhr bei mir per Mail, wenn Ihr begründetes Interesse daran habt<br />
begründetes Interesse: &#8220;Ich will halt mal schauen, keine Ahnung&#8221; vs &#8220;Ich will, weil ich HiFi-Freak bin&#8230;&#8221; = Unterschiede, die ich mache ;)</li>
<li>Ich picke mir DREI Interessenten heraus und verkontakte Euch mit Sonos, die den Rest mit Euch regeln (gibt nix zu bezahlen, auch Versand nicht!!!) = Ihr bekommt das beschriebene Testbundle zugeschickt, was wieder zurückzugeben ist !!</li>
<li>Schreibt wo Ihr wollt über die Leckerchen, nicht aber auf Buzzriders (auch nicht als Gast)</li>
<li>Informiert mich, wo Ihr was geschrieben habt, ich verlinke es dann in einem eigenen Buzzriders-Artikel und auch im Netz. Hinweis: Ich achte darauf, dass Ihr was dazu schreibt, sonst hätte ich lieber anderen die Produkte gegeben. Denkt dran, bleibt fair und nutztnießt nicht für Euch alleine bitte!</li>
<li>Warum ich das so mache? Weil es mir Spaß macht, dass andere moderne Technologie miterleben können und ich bereits geschrieben habe, dass ich dezentrales Publishing nicht darunter verstehe, alles für sich einzuheimsen, sondern eben zum dezentralen Publizieren zu animieren, Buzzriders ist hier ein Mittler (meine Kontakte, Events, Produkte = Eure Kontakte/Events/Produkte)</li>
</ol>
<p>Fragen? Bitte kurze Fragen,&#8230; keine Romane, aus Rücksicht darauf, dass ich im Verteiler via bcc: rund 100 Personen anmaile ;)</p></blockquote>
<p>Ich habe nun drei ausgewählt und mit dem Sonos-Kontakt verbandelt. Alles Weitere erfolgt zwischen Sonons und den drei Personen untereinander. Ist das Prinzip etwas klarer geworden?</p>
<p>Fragen:</p>
<p><strong>Bekomme ich für diese Aktion Geld oder andere Vorteile?</strong><br />
Nein, ich habe es freiwillig gemacht. Sonos gefällt mir. Ganz einfach. Das wird auch in Zukunft passieren, ob ich nun Firmen anspreche oder andersherum die mich.</p>
<p><strong>Was ist, wenn ich Geld bekomme?</strong><br />
Dann teile ich den Buzzrider-Teilnehmern mit, dass ich dafür bezahlt werde, eine genauere Auswahl zu treffen. Prinzip 1: Je mehr Arbeit ich habe, wenn das Unternehmen Anforderungen an Testproduktteilnehmer stellt und je größer die Komplexität dieser Aufgabe, umso eher verlange ich ein Honorar. Prinzip 2: Ich informiere die Teilnehmer vorher und frage, wem das nicht gefällt, mitzumachen. Prinzip 3: Teilnehmer bekommen weder für ein Event noch ein Testprodukt Geld! Höchstens Reisekosten für die Reise zum Event und Versandporto frei für Testprodukte. </p>
<p><strong>Verkaufe ich Adressen und Kontakte én Block?</strong><br />
Nein, die mir vorliegenden Adressen gehen ebenso wenig an die Firma wie die Kontaktdaten und ebensowenig Reports zu den eingetragenen Informationen (ich mache keine Reports, auch nicht für Geld). Diese verbleiben bei mir, damit ich in der Lage bin, Teilnehmer anzusprechen und auszuwählen. Beim obigen Beispiel haben sich die Teilnehmer selbst ausgewählt auf Basis ihrer Begründungen. Dass ich irgendwann die Kontaktdaten der ausgewählten Teilnehmer an das Unternehmen zwecks Einladungsabwicklung schicken muss, ist natürlich klar. Anonym bleiben Teilnehmer nicht bei einem Event, auch nicht bei einem Testproduktversand.</p>
<p><strong>Ist das Redaktionelle mit Auftragsarbeiten problemlos zu arrangieren?</strong><br />
Selbstverständlich nicht! Da ich nur eine Person in Funktionsunion bin, habe ich weder eine Anzeigenabteilung noch Kontrollorgane. Das einzige Kontrollorgan ist der Leser und meine Art, damit seit meiner frühen Netzaktivität als Publizist umzugehen (kenne kaum einen, der das offener und proaktiver angeht, die meisten schweigen und machen, inklusive der Presse, was mangelhafte oder komplett fehlende Disclosures angeht). Wenn ich ein Problem sehe, dann sage ich es offen. Wenn mir was nicht passt, jo mei, manch einer hat es schon bemerkt, was das heißt. Wenn ich merke, dass mir ein Unternehmensvertreter sympathisch ist, sage ich es, wenn es meine Arbeit positiv beeinflusst. Transparenz im öffentliche Tun ist für uns der einzige publizistische Weg, Vertrauen aufzubauen und zu erhalten. Dazu gehört auch dieser Artikel.  </p>
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		<title>Was ist ein ShotSpotter? Ein modernes Abhörgerät</title>
		<link>http://www.buzzriders.com/2012/02/was-ist-ein-shotspotter-ein-modernes-abhoergeraet/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
		<category><![CDATA[shotspotter]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[städte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wilde Schusswechsel in der Stadt und keiner meldet es der Polizei? Das Szenario dürfte in Deutschland dem Bürger weitestgehend unbekannt sein. In den USA durfte die Polizei in L.A. beim Installieren und Testen von &#8220;ShotSpottern&#8221; diese Erfahrung machen: Rund 100 &#8230; <a href="http://www.buzzriders.com/2012/02/was-ist-ein-shotspotter-ein-modernes-abhoergeraet/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.buzzriders.com/2012/02/was-ist-ein-shotspotter-ein-modernes-abhoergeraet/shotspotter/" rel="attachment wp-att-54"><img src="http://www.buzzriders.com/upload/ShotSpotter-300x214.jpg" alt="High Tech im letzten Jahrhundert" title="ShotSpotter" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-54" /></a>Wilde Schusswechsel in der Stadt und keiner meldet es der Polizei? Das Szenario dürfte in Deutschland dem Bürger weitestgehend unbekannt sein. In den USA durfte die Polizei in L.A. beim Installieren und Testen von &#8220;ShotSpottern&#8221; <a href="http://www.wired.com/wired/archive/15.04/shotspotter.html">diese Erfahrung machen</a>: Rund 100 Testschüsse wurden abgegeben, es ging exakt 1 Notruf ein. Nun, nicht dass es uns was Neues wäre, dass Bürger in Städten mit hoher Kriminalitätsrate abstumpfen. Aber es ist bezeichnend für das Problem. Wenn überhaupt ein Notruf eingeht, ist der Schütze über alle Berge. Mit zunehmender Urbanisierung der Weltbevölkerung werden auch die Anforderungen an die Sicherheitsbehörden steigen. Es ist zu erwarten, dass generell Technologien vermehrt zum Einsatz kommen, die Gewaltverbrechen lokalisieren und aufzeichnen, um<br />
<strong>1.</strong> die Polizei schneller zum Einsatzort zu dirigieren und<br />
<strong>2.</strong> forensische Untersuchungen zu erleichtern.</p>
<p><strong>Kommen wir aber auf die spezifische Technologie der Shotspotter zurück</strong>: Das System dient zum Lokalisieren von Schussgeräuschen. Der allgemeine Begriff lautet &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gunfire_locator">Gunfire Locator</a>&#8220;. Die <a href="http://www.shotspotter.com/">US-Firma SST</a> bezeichnet sich in typischem Unternehmens-Speak als &#8220;<em>World Leader in Gunshot Detection</em>&#8221; und bietet ein derartige Technologie mit o.g. Bezeichnung an. Es kommt typischerweise bei Polizeibehörden in den USA zum Einsatz und zwar in Gegenden mit überdurchschnittlicher Waffenaktivität. Es ist jedoch prinzipiell für alle Arten von Flächen geeignet, um einen schnellen Alarm auszulösen (sensible Objekte gibt es zu Genüge).</p>
<p><strong>Was macht das System konkret?</strong><br />
Ein ShotSpotter ist ein akkustischer Sensor. Der Schussgeräusche von anderen Geräuschen unterscheiden kann. Was in städtischen Gebieten unabdingbar ist. Um ein Schussgeräusch zu lokalsisieren, müssen mehrere Geräte &#8211; an die 20-30 pro Quadratkilometer &#8211; installiert werden. Per Triangulation wird der genauere Ort ermittelt. Das Schussgeräusch wird aufgezeichnet und den &#8211; um im Beispiel zu bleiben &#8211; US-Polizeibehörden gemeldet. Ein zuständiger Officer kann sich am Computer mittels Shotspotter-Software auf der Karte die Lokation und die Anzahl der Schussgeräusche anzeigen lassen. Und auch das Geräusch selbst anhören, um möglicherweise die Art der Waffe zu identifizieren (die Firma SST arbeitet an einer automatischen Signaturerkennung). Warum das wichtig ist? Eine automatisches Gewehr hat weitaus mehr Feuerkraft, stellt damit eine untypisch hohe Bedrohung gegenüber den in den USA üblichen Handfeuerwaffen dar, die für sich alleine schon tödlich sind. Wir haben sicher alle die tollen Hollywood-Streifen gesehen, in denen sich die <em>good guys</em> hinter Mauern oder Autos verstecken. Vergesst das schnell, da eine Kugel aus einem modernen Gewehr ein Auto inkl. dem Motor, eine Mauer und die Wohnung locker hintereinander durchschlägt, bis sie endlich irgendwo steckenbleibt. </p>
<p><strong>Wie sieht das in der Praxis aus?</strong><br />
Schauen wir uns hierzu ein Video von National Geograhics an, anno 2009, denn das System wird seit über 10 Jahren entwickelt!!!<br />
<iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/h-n1OcnOvz8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Wer sich für einen genaueren Bericht interessiert, der möge sich eine Studie im Auftrag von SST anschauen:  <a href="http://csganalysis.files.wordpress.com/2011/08/shotspotter_efficacystudy_gls8_45p_let_2011-07-08_en.pdf">Gunshot Efficacy Study</a> (.pdf). Klar, mit Vorsicht zu genießen. Es ist keine unabhängige Studie. Siehe auch den Blogbeitrag dazu: <a href="http://fearhonorinterest.wordpress.com/2011/08/09/shotspotter-gunshot-location-system/">ShotSpotter Gunshot Location System</a>.</p>
<p><strong>Was macht die US-Polizei damit?</strong><br />
Das NYPD nutzt das Systeme ebenso wie Polizeibehörden in anderen US-Städten. Hierbei scheint sich ein dezentraler Prozess etabliert zu haben: Schussgeräusche werden lokalisiert, aufgezeichnet und direkt an die Streifenpolizisten bzw. deren mobiles System gemeldet. Die Polizei entscheidet vor Ort, ob sie hinfahren oder eben nicht. Je nach Schussgeräuschen, Uhrzeit und abhängig vom Ort selbst. Zusätzlich werden die Schussgeräusche für weitere Untersuchungen im forensischen Bereich genutzt. Aber auch für gerichtliche Beweisführungen, wenn im Zweifel unklar ist, wer wann geschossen hat (inklusive der Polizei selbst). Das NYPD betont, dass es darüber hinaus die Schussaufzeichnungen verwendet, um über statistische Daten Ressourcen zu optimieren (sprich= mehr/weniger Polizeistreifen) und weitere Techniken wie etwa Kennzeichen-Lesesysteme an kritischen Orten zu installieren.</p>
<p><strong>Hört sich gut an, aber?</strong><br />
Das System stellt nicht alle Polizeibehörden zufrieden. So scheint es nach wie vor Probleme mit sogenannten &#8220;False Alerts&#8221; zu geben. Das System identifiziert ungefährliche Umgebungsgeräusche als Schussgeräusche, die Polizei fährt umsonst hin und findet natürlich nichts vor, was einerseits gut andererseits ärgerlich für die Polzei ist. Und nicht zu vergessen: Das System ist nicht kostenlos.<br />
So hat die Polizeibehörde in Trenton festgestellt, dass von 1.500 Meldungen &#8220;nur&#8221; 500 echte Schussgeräusche waren, was das System kalkulatorisch dreimal so teuer macht (und wie oben bereits gesagt, man braucht 20-30 Geräte pro Quadratkilometer):<br />
<iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/lCpMo9WsVSw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Obgleich PPT mit einem neuen Angebot 2011 darauf reagiert hat, nämlich die Ware gegen eine Nutzungsgebühr anzubieten statt einem Barkauf. Zusätzlich bietet man eine <a href="http://www.shotspotter.com/technology/hosted-service-solution">Cloud-Lösung</a> an:<br />
<em>In the past, only large, well-funded agencies could afford to purchase gunfire alert and analysis systems on the scale required for effective deployment. With the advent of fast, secure network communications suitable for mission-critical public safety and security operations, SST is now able to offer comprehensive gunfire alert and analysis as a hosted, cloud-based service to public safety and security agencies of all sizes.</em></p>
<p><strong>Wo werden diese Formen von Technologien noch eingesetzt?</strong><br />
Das Militär ist schon lange an diesen Systemen interessiert und setzt sie fleißig ein. Hierbei handelt es sich meistens um gekoppelte, sogenannte &#8220;Stand Alone Systeme&#8221;. Es ist eine Mischung aus mobilen (!) visuellen und akkustischen Systemen, teilweise kommen auch Laser- und Radartechnologien zum Einsatz. Primäres Ziel ist, schnellstmöglich auf Bedrohungen zu reagieren. So werden beim US-Militär Daten an miteinander agierende Verbundeinheiten am Boden und in der Luft gemeldet. Ob es sich nun um Scharfschützen handelt, Mündungsfeuer aus Pistolen oder gar Artillerie/Granatwerfer-Munition handelt, deren Flugweg zum Ursprungsort zurückkalkuliert wird. Der Angreifer hat damit wenig Zeit, offensiv zu agieren, andererseits gerät er unter Handlungsdruck, sich schneller als gewohnt zurückziehen zu müssen. Wer entdeckt wird, hat Pech. Allerdings haben sämtliche Systeme ihre Schwächen, keines funktioniert perfekt, auch bedingt durch das Grundprinzip des Sensors selbst (Mündungsfeuer kann optisch nur erkannt werden, wenn der Sensor eine direkte Sichtverbindung hat).</p>
<p><strong>Was heißt das für uns?</strong><br />
Das ShotSpotter-Beispiel heißt nicht nur, dass Sicherheit gefördert werden kann. Es heißt auch, dass Sicherheit im Zuge des technischen Fortschritts dazu führt, dass Behörden zunehmend unter Entscheidungsdruck geraten, wann, wo und wofür sie Steuergelder effizient einsetzen sollen (eine ganze Stadt mit ShotSpottern zu bekleben, kostet mehrere Millionen US-Dollar). Wir reden hierbei nicht nur von knappen Steuergeldern, sondern auch über den Aspekt freiheitlicher Gedanken. So sind Diskussionen um Videoüberwachungen nur ein Indikator dafür, dass sich Gesellschaften mit den Auswirkungen neuer Sicherheitstechnologien befassen müssen. Wir werden in Zukunft &#8211; gerade in Städten mit &#8220;Hot Spots&#8221; &#8211; ein ganzes Paket möglicher Sicherheitstechniken zum Einsatz kommen sehen. Metropolregionen sind hierbei schon längst technologisch auf dem Vormarsch. Eine ganze Reihe von Technologien kann zusammen so verwendet werden, um Situationen zu überwachen, zu analysieren und zu agieren inkl. Ressourcenplanung. Welche Sicherheitsbehörde würde nicht glänzende Augen bekommen, um sich die Aufgabe zu erleichtern?</p>
<p><strong>Bilder?</strong><br />
Ich hätte Euch gerne &#8211; aufgeregte &#8211; Bilder von einem ShotSpotter-Gerät gezeigt, allerdings geht die <a href="http://www.shotspotter.com/">Firma</a> aus Gründen damit restriktiv um, wenn Ihr Euch deren Seite mal anschaut (auch via Google-Bildersuche sieht es nicht besser aus). Kein Wunder, denn die Installation dieser Geräte bringt es mit sich, dass der Einsatz von Waffen in überwachten Gebieten zurückgeht, wenn man sich die Berichte einzelner US-Polizeibehörden anschaut. Haben etwa Gangster ein Interesse an der Zerstörung dieser Geräte? Immerhin, hier ein Video, in dem das Gerät kurz zu sehen ist<br />
<iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/V28UMrWGARk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Fällt Dir eine passende Geschichte dazu ein?</strong><br />
Was das sein soll, wie das gehen soll? <a href="http://www.buzzriders.com/mitmachen#essay">Antworten</a></p>
<p><strong>Buzzraum (Gespräche im Netz zu diesem Thema):</strong><br />
<a href="http://daslebenistmeinponyhof.digital-dictators.de/"><img src="http://www.buzzriders.com/upload/alexkahl.jpg" alt="Alex Kahl " title="alexkahl" width="150" height="129" class="alignleft size-full wp-image-59" /></a><strong>Alex Kahl</strong> denkt das System exzellent weiter: <a href="http://daslebenistmeinponyhof.digital-dictators.de/2012/02/13/akkustische-schuss-erkennung-ist-der-erste-buzz-den-robgreen-reitet-wo-fuhrt-so-eine-technologie-hin/">Akkustische Schuss-Erkennung ist der erste Buzz, den @robgreen reitet, wo führt so eine Technologie hin?</a></p>
<ol>
<li>Das System könnte Stimmensignaturen erkennen, damit könnten auch Zielpersonen identifiziert und lokalisiert werden</li>
<li>Das System könnte im Straßenverkehr genutzt werden, um im Notfall schnellere Hilfe zu gewährleisten</li>
<li>Und, es könnte für Open Source Lösungen interessant sein, Bürgern Systeme zu bauen, die noch weitaus kreativere Nutzungsmöglichkeiten eröffnen</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Willkommen auf Buzzriders</title>
		<link>http://www.buzzriders.com/2012/02/willkommen-auf-buzzriders/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 13:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Basic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buzzriders]]></category>

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		<description><![CDATA[to make the long story short: Buzzriders ist da. Duke Nukem hat längere Zeit gebraucht. Buzzriders hat einen langen Weg von X über Y nach Z hinter sich. Und kehrt doch wieder zum dem zurück, was damals der erste Gedanke &#8230; <a href="http://www.buzzriders.com/2012/02/willkommen-auf-buzzriders/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><em>to make the long story short</em>: Buzzriders ist da. Duke Nukem hat längere Zeit gebraucht. Buzzriders hat einen langen Weg von X über Y nach Z hinter sich. Und kehrt doch wieder zum dem zurück, was damals der erste Gedanke war, &#8220;<em>schreib doch über Zukunftstechnologien, nicht mehr über Web hier, Web da</em>&#8220;. Damals? Das war am <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/15/dat-wars/">15.01.2009</a>. Vor fast genau drei Jahren. <em>Fighters never give up</em>, hinfallen, aufstehen, hinfallen, einmal mehr aufstehen als hinfallen = Buzzriders. So läuft es.  </p>
<p><strong>Ich freue mich tierisch auf das neue Baby</strong>. Und zugegeben, ich bin auch freudig-nervös. Denn Pläne sind zum Umwerfen da, sobald man da draußen Pläne mit der Realität einklinkt. Ich fange daher ganz sachte an, einfachstes Design, keine Gimmicks, kein BliBlaBlub, wie groß Buzzriders wird. Es wird sich Stück für Stück ändern. Mal hier etwas, mal da etwas. Zunächst einmal veröffentliche ich heute/morgen simple Einsteigerartikel über &#8220;Shot Spotter&#8221;, etwas über Samsungs Surface Table, etwas zur Kinect-Steuerung von Microsoft. Ist das repräsentativ, über was Buzzriders schreiben wird? Natürlich nicht! Man kann mit allen möglichen Themen anfangen und aufhören. Erst mit der Zeit ergibt sich ein Gesamtbild, wenn ich die gesamte Themenpalette entfaltet habe. Im Bereich Gesundheit. Im Bereich Militär (womöglich recht früh mit einem Co-Author zusammen). In den Bereichen Kommunikation, Verkehr und und und. </p>
<p><strong>Allerdings, Ihr werdet hier nicht kommentieren können</strong>. Ist das dann ein Blog? Wer sagt, dass dies ein Blog ist? Ich nicht! Mein Angebot lautet anders: Es ist nicht mein Ansinnen, wie die klassische Presse alles an sich zu reißen, was man an Lesern bekommen kann. Mein Anliegen ist primär, dass Ihr Euch darüber unterhaltet, wenn es mir gelingt, Euch zu aktivieren. Sich über Technologien und deren Auswirkungen den Kopf zu machen. Wo sonst als bei Euch, in Euren Wohnzimmern und sozialen Netzen, auf Facebook, auf Twitter, G+ sollte das passender sein? Warum sollen hier die Diskussionen stattfinden? Das macht keinen Sinn für mich. Eure Themen, Eure Gespräche. Soweit es mir möglich ist, zeitlich hinterherzukommen, werde ich in den Artikeln auf Eure Gesprächsorte verweisen. Wie ich das nenne? Ach komm, Buzzriders und Buzzwords, von mir aus: Ich nennen es &#8220;<em>dezentrales Publishing</em>&#8221; = das Maximum an Netzpower aktivieren, was denkbar ist. </p>
<p><a href="https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dEl5UUZrY3BvR0tRcTlhaVZERXA3TlE6MA"><img src="http://www.buzzriders.com/upload/invite1.jpg" alt="Anmeldung zu Events und Produkttests" title="invite" width="229" height="44" class="alignleft size-full wp-image-22" /></a>Das spiegelt sich auch darin wider, Euch soweit wie nur irgend möglich auf Technologie-Events einzuladen. Nicht ich muss dahin gehen, Ihr sollt hingehen. Nicht ich will die Produkte testen, insofern es welche gibt, sondern Ihr. Hierzu habe ich bereits zur frühen Ankündigung von Buzzriders ein <a href="http://www.buzzriders.com/mitmachen/">Anmeldeformular</a> eingebaut.</p>
<p><strong>Wenn Ihr es bis dahin geschafft habt zu lesen</strong>, dann habe ich eine Bitte oder sagen wir ein Angebot: Solltest Du Dich auch als Essayist bezeichnen, der in der Lage ist, aus Buzzriders-Artikeln heraus &#8211; die eher techniklastig sind &#8211; lebendige Geschichten zu erzählen, die Menschen fesseln und die Zukunft erleben lassen, melde Dich (&#8220;robert.basic&#8221; an &#8220;@gmail.com&#8221;). Für Ruhm und Ehre? Für ein bisschen Ruhm und Ehre, denn Buzzriders ist momentan faktisch ein Nobody im Netz. Du kannst viele oder wenig Geschichten schreiben. Dir überlassen. Mein Anspruch ist nur, dass sie lebendig sind, nahe Zukunften erleben und fühlen lassen. Du kannst dabei Buzzriders-Artikel aufgreifen. Musst es nicht. Ich kann umgekehrt aus Deiner Geschichte auf die Suche nach passenden Technologien gehen, die in irgendeinem Torpedorohr eines Unternehmens stecken. Um daraus einen Buzzriders Tech-Artikel zu schnüren. </p>
<p><strong>Stichwort: Lesen und Erleben</strong>. Anders will und mag ich nicht Buzzriders lebendig werden lassen. Manch einer hat es schon mitbekommen, dass ich auf Facebook nach Illustratoren suche. Auch hier kommt Zeit, kommt Buzz. </p>
<p>Meine publizistische Vorstellung von Buzzriders ist es, eine Textwüste zum Leben zu erwecken. In allen Formen, Ideen und Möglichkeiten, ich kenne keine gesetzten Grenzen. Wie oben gesagt, piano anfangen, langsam steigern, Buzzriders finden und formen, was es wirklich ist.</p>
<p>Ich habe kalte Finger und drücke auf Publish&#8230; uahhh&#8230; nervös&#8230; lets go! Ich muss mich aufwärmen<br />
<iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/tehxpASuIic" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hey, <a href="http://www.frankroesch.de/blog/">Frank</a>, danke für die Unterstützung und Dein Design für das Logo von &#8220;Buzzriders&#8221;!</p>
<p><strong>Gesprächsrunden im Netz</strong><br />
<strong><a href="http://rivva.de/152499548">Rivva</a></strong><br />
<strong>Facebook</strong>: Bei <a href="https://www.facebook.com/kerstin.hoffmann/posts/252772388135362">Kerstin Hoffmann</a> und auf <a href="https://www.facebook.com/RobertBasic/posts/349552028411421">meiner Wall</a><br />
<strong>Twitter</strong>: <a href="https://twitter.com/#!/search/buzzriders">Aktuelle Suchergebnisse</a><br />
<strong>G+</strong>: <a href="https://plus.google.com/118172033008565229736/posts/AUUfS6KnFCy">Mein Posting</a></p>
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