Tempo 30: 40 Meter oder 2 Sekunden bis zum Tod!

Tempo 30: 40 Meter oder 2 Sekunden bis zum Tod!

Eine typische Tempozone 30 Situation ...21 Kind taucht zwischen den Autos auf ...22 40 Meter vor Euch, Zeit genug ...23 PENG hats gemacht Denn in der Zeit, die ihr zum Erkennen, Lesen und Verstehen der ersten Zeilen benötigt habt, sind bereits zwei bis drei Sekunden vergangen. Solltet ihr etwa noch länger benötigt haben, habt ihr euch vielleicht von den „21 22 23“ ablenken lassen? Das ist aber sehr schlecht. Im Verkehrsgeschehen auch so leicht ablenkbar? Und wer fährt schon in einer 30er Zone gerne 30? (21) In 40 Metern taucht ein Kind auf? Alarm! Ihr habt nur eine winzige Sekunde, um jetzt zu reagieren = BREMSEN. (22) Und dann habt ihr im besten Falle noch eine bis zwei weitere Sekunden, um das Kind nicht mit voller Geschwindigkeit zu überrollen! (23 )Wer 70 gefahren ist = Kind sehr wahrscheinlich schwer verletzt oder tot. Keine Chance, egal wie schnell ihr bremsen könnt. Wer 50 fuhr, muss schon schneller als der Durchschnitt reagieren, um zeitig zum Stehen zu kommen, es wird...
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Tesla S: ein aalglattes Vergnügen

Autobild war ganz begeistert Das Elektroauto ist 2014 langstreckentauglich. Damit fällt ein großes Argument der Skeptiker der E-Mobilität weg. Doch ein anderes bleibt: Das Auto, das dies geschafft hat, ist eine teure Luxuslimousine. Mit BMW i3 oder Elektro-Golf hätte die Fahrt mehrere Tage gedauert. Mit der Kombination Model S und Supercharger zeigt Tesla der Autonation Deutschland auf deren Heimatboden, wie die Mobilität der Zukunft aussieht. Das Manager-Magazin in e_Kstase Ausgerechnet die Autonation Deutschland ist beim Thema Elektromobilität auf dem besten Wege, zu versagen - das macht der Test überdeutlich. Vom eigenen Anspruch, Leitmarkt für diese Technologie zu sein, ist die Bundesrepublik meilenweit entfernt... Teslas Model S ist wie ein Raumschiff aus der Zukunft in Deutschland gelandet - und es hat einen unwirtlichen Planeten vorgefunden. Das Auto ist derzeit einfach zu gut für Deutschland. Damit ist es aber zugleich ein Ansporn für Industrie und Politik, endlich zur Aufholjagd zu blasen. Heise in sachlicherer Manier: Sicher gibt es Details, die noch verbessert werden können. Erstaunlich am Tesla...
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Moderne PKW Welten: Von Navigation über Abziehbild zu Panik

Im Handelsblatt findet sich ein prima Artikel über Wohl und Wehe der Daten, die in modernen PKWs anfallen: Der überwachte Autofahrer "Je mehr Hightech in unseren Autos steckt und je stärker diese mit der Außenwelt vernetzt sind, desto schwieriger wird es, sie gegen An- und Eingriffe zu schützen. Experten fürchten nicht nur um die Sicherheit der Daten". Beispiel eCall Schon bei eCall (dem womöglich bald einzuführenden Notrufsystem in der EU, das bei einem Crash die Rettungsdienste automatisch informiert) gab und gibt es Bedenken seitens der Verwendung der Daten für über das Crash-Szenario hinausgehenden Möglichkeiten. Manche sprechen gar davon, hier würde eine Telematik-Infrastruktur ohnegleichen geschaffen, um die PKWs und Fahrer zu überwachen. Denn, wenn jedes Neufahrzeug gesetzlich zwingend mit einem eCall ausgestattet ist, melden doch alle Fahrzeuge ihre Positionsdaten. NSA und Rasterfahndung lässt grüßen, unken die Kritiker. Auf Basis des System kann man dann noch weitergehende Szenarien schaffen, für Versicherungen, Werkstätten und die Polizei. Die Kritiker sind Jahre hinterher Weit gefehlt die Bedenken? Die jetzt aufkommenden Gespräche...
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Wir haben eine schlimme Nachricht für sie, Ihr Kind…

... wurde auf dem Schulweg überfahren. Ist so mit der schlimmste, denkbare Elternalbtraum schlechthin. Wir leben nun einmal mit der latenten Angst. Umgekehrt weiß ich, dass dies oftmals der schlimmmste Albtraum von Autofahrern ist, ein Kind zu überfahren. Die Angst ist leider nicht unberechtigt. Wer Kinder kennt, weiß leider um die Unaufmerksamkeit von den Kleinen. Mein Kleiner hat es nur der schnellen Reaktion einer Autofahrerin zu verdanken, dass er beim plötzlichen Überqueren an der roten Fußgängerampel (ich glaube, er wollte einem anderen Kind hinterherlaufen, das schon auf der anderen Straßenseite war) nicht erwischt wurde. Unseren Kindern, uns Eltern und uns Autofahrern wird womöglich in nicht allzu ferner Zukunft ein Stück Technik helfen können. Zunächst, von welchen Zahlen reden wir eigentlich? Im Durchschnitt kam im Jahr 2012 alle 18 Minuten ein Kind im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr zu Schaden. Insgesamt waren es 29.321 Kinder, die im Jahr 2012 auf Deutschlands Straßen verunglückten, davon 73 tödlich. Im Vergleich zum Vorjahr...
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Mercedes bringt Car-to-Car Kommunikation auf die Straße

Eines der zukunftsträchtigsten Systeme, die uns ein Sicherheitsplus auf die Straße bringen, nennt sich Car-to-X. Das Potential der Systeme ist erheblich, was Verkehrsflüsse und Sicherheit angeht. Heute eiern die Fahrzeuge sozusagen alleine über die Straßen, ohne digitale Signale an andere Verkehrsteilnehmer zu senden. So wissen wir bis heute nicht genau, auf welchen Straßen was wann wo los ist (abgesehen von den simplen Trackingsystemen der Städte und Autobahnen). Ein bizarrer Zustand, sich sozusagen blind auf Verkehrsströme einzulassen. Die Ampel spricht nicht mit dem PKW, was die beste Näherungsgeschwindigkeit für eine grüne Ampelphase ist, das Stauende spricht nicht mit heranrasenden LKWs und PKWs, der Fußgänger weiß nicht, dass sich ein besoffener Autoprolet nähert, der wegen Aquaplaning fast ums Leben gekommene Fahrer warnt nachkommende Fahrzeuge nicht, dass in der Kurve die tödliche Falle lauert, etcpp... Daimler setzt ein Stück weit daran an und wird ein frühes System Ende 2013 auf die Straße bringen. Die Idee ist, dass Fahrzeuge vollautomatisch oder manuell Gefahrensituationen an andere...
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Die Zeit fossiler Verbrennungsmaschinen neigt sich dem Ende

Ein Zitat aus der Studie des Fraunhofer Instituts zu "Szenarios zur Elektromobiliät 2025". Dort heißt es Politik und Forschung gehen bereits davon aus, dass sich im Jahr 2050 der Verkehr auf unseren Straßen und in unseren Städten vollständig emissionsfrei gestalten wird. Auf dem Weg dorthin sollen Meilensteine wie bis zu Million Elektrofahrzeuge in 2020 und ca. sechs Millionen Elektrofahrzeuge in 2030 erreicht werden. Elektromobilität, betrieben mit Energie aus erneuerbaren Quellen, ist dabei der Schlüssel zur Reduktion der CO2-Emissionen des Individualverkehrs. Dieser von der Bundesregierung vorgegebene politische und strategische Zielkorridor generiert einen direkten Handlungsbedarf für die deutsche Automobilindustrie. Gleichzeitig haben die Entwicklung globaler Märkte und deren sich verschiebende Machtzentren Auswirkungen auf den deutschen Automobilmarkt. Denn gerade auf den deutschen Automobilherstellern und Zulieferern ruhen hohe Erwartungen, den Wandel zur Elektromobilität aktiv mitzugestalten und eine führende Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung entscheidender Schlüsselinnovationen und -technologien einzunehmen. Wer darin eine Gefahr für die deutsche Automobilindustrie sieht, liegt womöglich rein logisch betrachtet nicht ganz falsch. Zu viele Unwägbarkeiten,...
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Daimlers Moovel gegen Citroens Multicity

Ein neues Projekt von Daimler namens "Moovel" ist auf dem Markt (als iPhone App gedacht): Es handelt sich um eine lokale Punkt zu Punkt Verbindungssuche ("Wie komme ich mit was am besten von A nach B"). Momentan ist nur die Pilotregion Stuttgart am Start, berücksichtigt werden hierbei Öfis, Taxen, Mitfahrgelegenheit.de und natürlich - sobald die nächste Pilotstadt enthalten ist - Daimler Carsharing-Service Car2Go. Erinnert das an was? Ja genau, an Multicity von Citroen . In Frankreich ein großer Erfolg. Hierzulande seit Mai in D am Start. Hatte vor Wochen darüber berichtet: Eine Autofirma als Mobilitäts-Startup? Multicity.de Multicity ist im Vergleich zu Moovel weiter da lokal und überregional, kompletter da mehr Verkehrsmittel berücksichtigt werden, umfangreicher da mehr Optionen und Ergebnisse angeboten werden. Berücksichtigt werden alle Adressen in D, umfasst auch Flüge, Züge und Mietwagen. Es versucht nicht nur die Kosten und Reisezeit zu berechnen, sondern auch wieviel Arbeitszeit der User beim Verreisen mit den verschiedenen, kombinierten Verkehrsmitteln hat und wie hoch der CO2...
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elektrisch Fahren: Smart fortwo electric drive

Unter dem Aspekt, dass auf Buzzriders Konzepte gezeigt werden sollen, wie man sich auch mobile Zukunft vorstellen kann, finden wir mit der Einführung des neuen Smarts ein ganzes Paket voll. Das nicht nur als Auto ein Thema ist, sondern als gesamtes Konzept mobiler Möglichkeiten zu betrachten ist. Ein schöner Indikator dafür, dass mobile Zukunftswelten weit mehr als nur das bloße Autoprodukt sind. Daher werden es vier Artikel um einen Miniflitzer herum sein. Im ersten von insgesamt vier Artikeln gehe ich auf den "Smart fortwo electric drive" ein. Wie er sich fährt, wie weit man kommt und was der Spaß kostet. Im zweiten Artikel wird es um den "Tamagotchi-Effekt" gehen, ein ganz und gar spannendes Thema, das alle Autofahrer betreffen wird, ob nun mit herkömmlichen oder alternativen Antrieben. Darin gehe ich natürlich auch auf das Nachladen ein, wie lange es dauert, was man dafür alles braucht und wie man den Wagen via mobiler App streicheln kann. Im dritten Artikel gehe ich auf die...
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Citroen DS5: Der Schlitten für die Avantgarde

Heute der zweite Artikel über Citroen. Diesmal ein "profanes" Auto. Nicht wirklich profan. Eher was für Individualisten und Avantgardisten. Also Citroenisten? Könnte man sagen. Könnte. Denn von den echten Citroenisten sind einige am Jammern, weil Citroen im DS5 keine Hydro-Pneumatik eingebaut hat. Ohne können sie nicht, weil sie das für ein erhabendes Fahrgefühl brauchen. Obgleich moderne Fahrgefühle nicht mehr so viel mit Hydro-Irgendwas zu tun haben. Übrigens ein geschickter Schachzug von Citroen. Die damit neue Käuferschichten erschlossen haben, die genau das eben nicht wollten bzw. immer schon mit dem Satz "ach, das ist doch das Schiff, das man nicht Fahren merkt" abgewunken hatten. Also ist das was für Neo-Citroenisten? Könnte man eher sagen! Ihr merkt schon, ich war von Citroen auf einen Testtag eingeladen worden, mir unterschiedlichste Modelle anzuschauen. So kam ich auch dazu, mir Multicity näher anzuschauen. Worüber ich vorhin berichtet hatte. Außendesign Zurück aber zum Avantgarde-Schlitten Citroen DS5. Warum ist das Auto was anderes als der übliche Einheitsbrei? Zunächst einmal...
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Eine Autofirma als Mobilitäts-Startup? Multicity.de

Citroen ist der erste Autohersteller weltweit, der sich den weltweit verändernden Mobilitätsanforderungen über eine eigene Online-Lösung stellt, die nicht den Abverkauf oder Services rund um die eigenen Fahrzeuge in den Vordergrund stellt ("Wandel der Mobilität"? Siehe hierzu Artikel in der Süddeutschen: Mobilität im Wandel - Alles in Bewegung). Wie ich finde, ist dieses mobile Startup - so will ich es nennen - eine Art von Signalwirkung und Vorläufer weiterer Lösungen aus der gesamten Autoherstellerwelt. Kurzbeschreibung Die jetzige Lösung nennt sich Multicity und wird in Deutschland ab Sommer - wenn ich es richtig verstanden habe - verfügbar sein. In Frankreich ist die Seite bereits im März 2012 an den Start gegangen und hat laut Hersteller bisher rund 2 Millionen registrierte User sowie ca. 17.000 Buchungen verzeichnet. Bei Multicity handelt es sich um ein Reiseportal, das von Haustür zu Haustür nach verschiedenen Anforderungen der Nutzer variable Anreisemöglichkeiten kombiniert ausspuckt. Die da wären? Der gute alte Fußweg, der PKW, der Mietwagen, auch Mitfahrgelegenheiten, per Bahn,...
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